Obstboden mit Pudding und Kirschen 

Feedback für mich, ein Klick für dich...
Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on FacebookShare on TumblrShare on Google+Email this to someonePrint this pageFlattr the author

*Sonntag ist Backtag*

Vor allem wenn Muttertag ist :) wir waren allerdings Freitag und Samstag unterwegs und so hatte ich keine Zeit einzukaufen und musste improvisieren. Macht aber gar nix, ist super lecker geworden!


Für so eine Tortenbodenform braucht ihr:

  • 300g Mehl
  • 150g Zucker
  • 1 P Vanillezucker
  • 1 P Backpulver
  • 150ml Rapsöl 
  • 50ml Sprudelwasser
  • 50ml Pflanzenmilch
  • 1 Prise Salz

Für den Pudding:

  • 1/4 P Puddingpulver
  • 125ml Pflanzenmilch 
  • 1 TL Zucker

Für die Kirschenschicht:

  • 1 Glas Schattenmorellen
  • 1 P Tortenguss

Zunächst werden die trockenen Zutaten für den Teig gemischt. Dann kommt das Öl dazu. In einen separaten Gefäß werden Srudelwasser und Pflanzenmilch gemischt und kommen dann auch zu den restlichen Zutaten. Dann wird die Backform eingefettet und der Boden bei 180 Grad 20-25 Minuten gebacken. Gut auskühlen lassen und aus der Form lösen.


Dann wird der Pudding nach Packungsanleitung gekocht. Wer gesüßte Pflamzenmilch nimmt kann den Zucker weg lassen. Ich hab ungesüßte benutzt und hab darum noch Zucker dazu gegeben. Den Pudding noch warm auf den Tortenboden verteilen und auskühlen lassen.

Die Kirschen abschütten und das Wasser auffangen, das brauchen wir noch für den Guss. Wenn der Pudding ausgekühlt ist werden die Kirschen gleichmäßig darauf verteilt. Aus dem Kirschenwasser und dem Tortengusspulver laut Packungsanleitung einen Tortenguss kochen. Auf den Kirschen verteilen und ebenfalls auskühlen lassen. Fertig :)
Natürlich kann man auch anderes Obst oder Beeren auf den Kuchen legen-ganz so, wie es am besten passt.

Weiterlesen

Mein Onbu <3

Feedback für mich, ein Klick für dich...
Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on FacebookShare on TumblrShare on Google+Email this to someonePrint this pageFlattr the author

Vor einiger Zeit hatte ich auf Facebook gepostet, dass ich mich nicht ganz traue mein schönes Tragetuch anzuschneiden. Weil man ja sonst ehr pfleglich damit umgeht ist es ein komisches Gefühl wenn man plötzlich die Schere ansetzen soll. 

 
Aber ich habe mich dann doch getraut und ich muss sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat.

Aus dem Tuch ist jetzt ein Onbuhimo (kurz Onbu) geworden. Eine Tragehilfe, die ohne Bauchgurt getragen wird. 

Das Schnittmuster hab ich hier gefunden und dann aber statt eines Ringonbus einen Schnallenonbu daraus gemacht. Meiner hat jetzt also an den Schulterträgern Schnallen, wie man sie von einem Rucksack kennt.

  
Da kann man es etwas sehen.

Mein Schatzi ist ganz begeistert und will mit nichts anderem mehr tragen. So heute auch beim Spaziergang :) 

 
Das Tuch ist übrigens ein Tom von Didymos. Mir hat es auch als Tragetuch schon sehr gefallen aber eins aus meiner kleinen Sammlung musste eben “dran glauben”.

Weiterlesen

Gemüse und Hirse fürs Veggiebaby

Feedback für mich, ein Klick für dich...
Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on FacebookShare on TumblrShare on Google+Email this to someonePrint this pageFlattr the author

Na gut…das Baby ist schon 1 und damit gar kein Baby mehr. Aber Gemüse und Hirse gibt es trotzdem.

  
Für eine Portion braucht ihr:

  • 1 Espressotasse Hirse 
  • 3 Espressotassen Wasser
  • 1 Möhre
  • 3 Blumenkohlröschen
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 3EL Kokosmilch
  • 1/4 TL Curcuma
  • 1 Prise Kardamon
  • 1/4 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 Prise Pfeffer

Das Gemüse klein schneiden und kochen. In einem anderen Topf den Hirse mit der dreifachen Menge Wasser kochen. Wenn das Wasser weg ist die Temperatur runter drehen. Den Schnittlauch hacken und zum Bulgur geben. Kokosmilch und die Gewürze unterrühren. Das gegarte Gemüse untermischen und schon ist es fertig.

Ältere Kinder können auch etwas Salz dran vertragen aber durch die Gewürze fehlt das gar nicht so sehr.

Selbstverständlich kann man das Gemüse auch durch anderes ergänzen oder ersetzen :)

Weiterlesen

Eigene Tomaten ziehen

Feedback für mich, ein Klick für dich...
Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on FacebookShare on TumblrShare on Google+Email this to someonePrint this pageFlattr the author

Dieses Jahr hab ich endlich wieder rechtzeitig daran gedacht Tomaten zu ziehen. Die letzten beiden Jahre ist es mir immer erst eingefallen als es schon zu spät war. Und dieses Jahr gibt es gleich vier Sorten! 

Man kann natürlich Samen oder schon kleine Pflänzchen kaufen aber ich probiere immer fertige Tomaten und die leckersten oder schönsten ziehe ich mir dann nach.
Dazu kaufe ich also Tomaten und wenn ich leckere gefunden habe darf eine von ihnen Tomatenmama werden. Ich schneide sie auf und kratze innen die Kerne mit dem Glibberkram raus. Das streiche ich auf Küchenpapier und lasse es trocknen.

Ein paar Tage später löse ich die oberste Schicht vom Papier mit den Kernen zusammen ab und schneide die Kerne grob aus. In einen Blumentopf fülle ich Tomatenerde und lege die Kerne mit Papier oben drauf. Dann noch etwas Erde locker oben drauf und fertig.

 Jetzt muss nur noch die Erde schön feucht gehalten werden und bald kommen die ersten Tomätchen. 

Oben hab ich noch Kohlrabi gesät. Da hab ich allerdings fertigen Samen gekauft.
Außerdem hab ich letzte Woche gesehen, dass drei meiner Knoblauchzehen im Vorratsschrank gekeimt waren. Die hab ich kurzerhand auf dem Balkon in einen Blumenkasten gedrückt. Und jetzt gucken die Spitzen schon etwas raus. Echt spannend!

  
So und jetzt heißt es Geduld bewahren. Ich zeig euch dann wenn die ersten Spitzen raus gucken :)

Weiterlesen

Fake-Covernähte mit der Overlockmaschine

Feedback für mich, ein Klick für dich...
Pin on PinterestTweet about this on TwitterShare on FacebookShare on TumblrShare on Google+Email this to someonePrint this pageFlattr the author

Letzte Woche hab ich endlich mal ausprobiert, was ich schon ewig im Kopf hatte weil ich es irgendwo gesehen hab: Nähte mit der Overlockmaschine, die ähnlich aussehen wie mit ner Coverlock. 

Und als ich das auf Facebook gezeigt hab wollten viele wissen wie ich das gemacht hab. Darum hab ich beschlossen ein kleines Tutorial zu machen. Also los!

Für sowas bietet sich ein Raglanschnitt an finde ich. Zugeschnitten wird ganz normal. 

  
Die Ärmel sind aus einem alten Shirt, darum sind sie unten schon gesäumt. Bitte nicht wundern.

Anders als gewohnt werden die Teile dann LINKS AUF LINKS zusammen gesteckt. Also die Innenseiten zusammen.

  
Und dann wird das mit der Ovi vernäht. Ganz einfach.

  
Dabei sollte man darauf achten, dass immer das gleiche Teil, Ärmel oder Vorder/Rückenteil, beim Nähen oben liegt weil die Naht oben und unten unterschiedlich aussieht. Welche man sehen möchte kann man sich selbst aussuchen. Dazu kann man an einem Probestück kurz zwei Nähte machen.

  
Wenn alle vier Seiten gemacht sind werden die  Nähte von den Ärmeln weg gebügelt.

  
Und mit einem einfachen Geradstich mittig fest gesteppt.

  
Am Saum hab ich das auch mal ausprobiert allerdings wird das mit Musterstoff vielleicht nicht so schön werden. Der ist ja von der linken Seite oft nicht sehr hübsch.

Also den Saum einmal umketteln

  
Auf die rechte Seite umschlagen, bügeln, feststecken 

  
Und ebenfalls feststeppen

  
Danach wird das Shirt wie gewohnt fertig gestellt.

  
Hier könnt ihr nochmal die beiden Nähte, also oben oder unten vergleichen:

  
Und jetzt viel soaß beim ausprobieren :)

Weiterlesen