Bienenstich nach Oma Leni

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*Sonntag ist Backtag*

Der Bienenstich von meiner Omi ist mein allerliebster Lieblingskuchen. Leider ist er bei ihr nicht vegan. Weil ich aber trotzdem nicht drauf verzichten will bin ich zu ihr gefahren und hab mir das Rezept geben lassen. Und siehe da: es kommt sowieso nur ein Ei rein und der Rest ist ja ganz problemlos zu ersetzen. Und während ich jetzt das letzte Stück futtere, schreib ich euch das Rezept auf:

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für den Boden:

– 100g Margarine

-100g Zucker

-1 EL Apfelkompott

-250g Mehl

-1/2 P Backbuclver

-1 Prise Salz

-7 EL Pflanzenmilch

 

für den Belag:

-75g Margarine

-100g Zucker

-1P Vanillezucker

-100g gehobelte Mandeln

-1EL Pflanzenmilch

 

Den Backofen auf 180°C vorheizen

Zunächst für den Boden Margarine und Zucker verrühren. Dann das Apfelkompott dazu geben und ebenfalls unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen und auch unter die Masse rühren. Das Salz dazugeben und abschließend noch die Milch unterrühren.

Den Teig in eine gefettete Springform (ca 26cm) geben und verteilen. Ich mach das einfach mit den Händen.

Dann für den Belag wieder Margarine mit Zucker und Vanillezucker verrühren, die Mandeln unterrühren und schließlich noch die Milch.

Das kommt schön verteilt auf den Boden.

Das ganze bei 180°C 30 Minuten baken.

In der Zwischenzeit kann schon die Füllung vorbereitet werden.

für die Füllung:

-150ml Pflanzenmilch

-veganes Vanillesoßenpulver (“ohne kochen”)

-60g Zucker

-50g geschmolzene Margarine

25g geschmolzenes Palmin

 

DasSoßenpulver mit der Milch verrühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. Dann den Zucker einrühren und die geschmolzene Margarine sowie das Palmin unterrühren. Das ganze dann kalt stellen, damit es etwas fester wird. Richtig fest wird das nicht, das soll aber so.

 

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und gut abkühlen lassen. Dann waagerecht teilen und die obere Hälfte vorsichtig abnehmen. Das ist etwas schwierig, weil der Belag so bröselig ist. Ich dachte ja erst, das liegt an mir aber Oma sagt, bei ihr wäre das auch immer ziemlich kritisch.

Die Füllung auf der unteren Hälfte verteilen und die obere Hälfte wieder auf den Kuchen legen. Und das wars dann schon :)

Wie so oft schmeckte er mir einen Tag “alt” besser als frisch, aber wie so oft war kaum noch etwas übrig.

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Ich freue mich über jeden neuen Kommentar.