Gemüsebrühe aus Gemüseresten

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Wir essen viel Gemüse. Wie die meisten Veganer wahrscheinlich. ;) Alleine für den heutigen Gemüseauflauf ist dieser Berg an Resten angefallen:

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Und jetzt? Alles weg werfen? Wäre doch schade drum! Also hab ich eine bessere Idee für euch:

Gemüsebrühe aus Gemüseresten

Ich sammle immer etwas bevor ich anfange. Auch diese Reste werde ich wieder einfrieren und noch etwas sammeln. Und wenn ihr dann genug gesammelt habt, oder der Gefrierschrank zu voll wird, wird Brühe gekocht.

Rein kann eigentlich alles, was so übrig bleibt und was man in einer Brühe kocht. Den Paprikastrunk zb koche ich nicht aus. Den bekommt aber unser Mäuschen, das ist total scharf auf die Kerne! Aber sonst hab ich so drin

  • Blumenkohlblätter und -strunk
  • Kohlrabiblätter und -schale
  • Wurzel und unschöne Blätter vom Porree
  • Möhrenschalen und -enden
  • Selleriegrün
  • Brokkoliblätter und -strunk
  • Bohnenenden

Außerdem hab ich eine Sellerieknolle in Würfeln eingefroren, von denen auch immer welche mit rein kommen.

Und dann gehts los. In einen großen Topf kommt alles rein, was ihr habt und dann wird er mit Wasser aufgefüllt. Salz und ein Lorbeerblatt rein und kochen. Richtig sprudelnd kochen lasse ich es nur so etwa 5 Minuten. Danach drehe ich den Herd kleiner und lasse die Brühe noch etwa 2 Stunden weiter köcheln. Dann könnt ihr die groben Teile mit einem Schaumlöffel aus der Brühe fischen und den Rest durch ein feines Sieb abgießen.

Anschließend könnt ihr entweder die Brühe gleich für eure Suppe benutzen oder die noch heiße Brühe in Gläser mit Schraubverschluss füllen. Gläser zu drehen und drauf achten, dass sich der Deckel nach unten einzieht, wenn die Brühe kalt wird. Das hat leider bei einem meiner Gläser nicht funktioniert.

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Dunkel gelagert ist die Brühe jetzt haltbar. Wie lange genau kann ich leider noch nicht sagen.

Ich freue mich über jeden neuen Kommentar.