Fake-Covernähte mit der Overlockmaschine

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Letzte Woche hab ich endlich mal ausprobiert, was ich schon ewig im Kopf hatte weil ich es irgendwo gesehen hab: Nähte mit der Overlockmaschine, die ähnlich aussehen wie mit ner Coverlock. 

Und als ich das auf Facebook gezeigt hab wollten viele wissen wie ich das gemacht hab. Darum hab ich beschlossen ein kleines Tutorial zu machen. Also los!

Für sowas bietet sich ein Raglanschnitt an finde ich. Zugeschnitten wird ganz normal. 

  
Die Ärmel sind aus einem alten Shirt, darum sind sie unten schon gesäumt. Bitte nicht wundern.

Anders als gewohnt werden die Teile dann LINKS AUF LINKS zusammen gesteckt. Also die Innenseiten zusammen.

  
Und dann wird das mit der Ovi vernäht. Ganz einfach.

  
Dabei sollte man darauf achten, dass immer das gleiche Teil, Ärmel oder Vorder/Rückenteil, beim Nähen oben liegt weil die Naht oben und unten unterschiedlich aussieht. Welche man sehen möchte kann man sich selbst aussuchen. Dazu kann man an einem Probestück kurz zwei Nähte machen.

  
Wenn alle vier Seiten gemacht sind werden die  Nähte von den Ärmeln weg gebügelt.

  
Und mit einem einfachen Geradstich mittig fest gesteppt.

  
Am Saum hab ich das auch mal ausprobiert allerdings wird das mit Musterstoff vielleicht nicht so schön werden. Der ist ja von der linken Seite oft nicht sehr hübsch.

Also den Saum einmal umketteln

  
Auf die rechte Seite umschlagen, bügeln, feststecken 

  
Und ebenfalls feststeppen

  
Danach wird das Shirt wie gewohnt fertig gestellt.

  
Hier könnt ihr nochmal die beiden Nähte, also oben oder unten vergleichen:

  
Und jetzt viel soaß beim ausprobieren :)

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Linsenbolognese

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Die gibt’s grade wieder. Schon wieder :) aber das geht auch super fix, einfach und ich hab immer alles dafür zuhause. Beim Kochen ist mir eingefallen, dass dieser Evergreen ja noch im Blog fehlt. Und weil es so schnell zu kochen und zu tippen geht gibt’s hier das Rezept

  

Für 2 Portionen

  • 170g rote Linsen 
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 6 EL Tomatenmark
  • Salz und Pfeffer 
  • optional  Basilikum und Oregano

Die Linsen in 2 Gläsern Wasser etwa 10 Minuten kochen. Während dessen die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und anbraten. Dann die Linsen mitsamt dem restlichen Kochwasser dazu kippen und das Tomatenmark unterrühren. Wenn es zu fest wird einfach noch etwas Wasser dazu gießen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und das wars schon.
Wer etwas mehr Biss möchte kann 1/4 der Linsen durch Tellerlinsen ersetzen.
Das ist jetzt ein Grundrezept. Meistens lasse ich das so aber Kürbis oder Süßkartoffel schmecken auch super darin. Wenn euch noch etwas anderes einfällt was gut dazu passt schreibt es mir und ich ergänze das hier :)

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Weihnachtsengel basteln

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Nicht mehr lange, dann ist schon Weihnachten. Und wer noch schnell was basteln will, für den hab ich hier was. Süße Engelchen, die sich gut als Deko aber auch als Geschenkverpackung eignen.

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Für einen solchen Engel braucht ihr:

  • 1 leere Toilettenpapierrolle 
  • Farbe und Pinsel oder Geschenkpapier 
  • Tonpapier
  • Vorlagenbogen
  • optional dünne Pappe 
  • Kleber
  • Stifte in rot und schwarz
  • Bleistift
  • Bastelschere
  • 2-4 Wäscheklammern 
  • Geschenkband oder Watte oder Engelshaar 

  
Zunächst werden die Rollen vorbereitet. Ich hatte eine unbedruckte, die hab ich mit Acrylfarbe angemalt. Wasserfarbe geht bestimmt auch, aber die wird auf der Pappe etwas gräulich wirken. Also einmal die Rolle anpinseln.

  
Für den Engel mit Geschenkpapier hab ich Papier zugeschnitten, dass etwas höher als dieRolle und etwas breiter als deren Umfang ist. Ihr klebt ein Ende des Geschenkpapiers von oben bis unten an der Rolle fest, wickelt es drum herum und klebt dann die andere Kante fest. Mit dem flüssigen Kleber hab ich es absichtlich nicht vollflächig aufgeklebt damit sich das Papier nicht wellt.

Dann werden die überstehenden Kanten mit Kleber bestrichen und nach innen fest geklebt. 

 

Während Kleber und Farbe trocknen klebt euch den Vorlagenbogen auf dünne Pappe und schneidet die Schablonen aus. Anschließend könnt ihr die Teile aus Tonpapier ausschneiden. Jedes Teil wird einmal gebraucht wobei Buch und Stern nicht unbedingt beides auf einen Engel muss.

  
Als erstes werden die Arme aufgeklebt. Dazu tragt ihr mittig etwas Kleber auf und klebt sie hinten und im oberen Drittel auf die Rolle. 

  
Legt die Arme um den Körper und fixiert sie mit Wäscheklammern.

  
Dann ist das Gesicht und der Stern dran. Einfach aufkleben.

Das Buch bekommt nur unten an den Ecken etwas Kleber und wird da an den Körper geklebt.

 
Außerdem bekommen die Hände einen Kleberpunkt und werden am Buch fixiert.

  Die Flügel werden, ähnlich wie die Arme, nur mittig fest geklebt. Auch sie werden um den Körper gelegt und mit Klammern fixiert.

  
Jetzt muss der untere Rand der Rollen noch mit Kleber bestrichen werden und auf den Fuß gestellt werden. 

  
Für welche Haare ihr euch entscheidet liegt daran was ihr zuhause habt und was euch am besten gefallt. Mein erster Engel hat Haare aus Engelshaar bekommen. Für die anderen reichte das nicht so so hab ich mir zwei Alternativen gesucht.

  

So. Dann gibt es jetzt hier noch den Vorlagenbogen und dann kann es los gehen. Ich wünsche euch viel Spaß beim basteln, schöne Engel und ruhige Weihnachtstage :)
Wer einen solchen Engel bastelt und irgendwo im Internet zeigt, den bitte ich die Quelle “www.kunstvollvegan.de” zu nennen. Auch möchte ich euch bitten die Vorlage nicht zu kopieren oder digital weiter zu geben. Statt dessen gebt doch den Link weiter.

Außerdem freue ich mich, wenn ihr mir per Email oder auf Facebook Fotos schickt. Die werde ich dann sehr gerne auf Facebook zeigen :)

  
 

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Kartoffelsalat 

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Jedes Mal wenn wir zur Schwiegeroma fahren macht sie uns Kartoffelsalat. Irgendwie das einzige, das sie vegan so kann. Aber den macht sie echt richtig gut. Und ich hab ihn jetzt nach gemacht :)

  

Ihr braucht

  • 1,5kg Kartoffeln
  • 1 Gemüsegurke
  • 1 Zwiebel
  • 1 Tasse (son Kaffeebecher) Gemüsebrühe 
  • 1EL Apfelessig
  • 1EL Rapsöl
  • 1EL von dem Essig in den Gewürzgurken eingelegt sind
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer

Die Kartoffeln schälen und in kartoffelsalatkompatible Stücke schneiden. Kartoffeln garen. In der Zwischenzeit die Gurke in dünne Scheiben und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Eine Handvoll Kartoffeln mit der Gemüsebrühe, den Essigen und dem Öl zu Soße pürieren.

Kartoffeln, Gurken, Zwiebeln und Schnittlauch in einer Schüssel mischen, die Soße drüber gießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gut ziehen lassen, dann schmeckt er noch besser.

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Ingwer-Zitronen-Plätzchen

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Das Rezept ergibt etwa ein Blech voller Plätzchen. Beim ersten Mal hab ich 20 gemacht aber ich glaub ich mag sie lieber etwas kleiner.
  
Ihr braucht:

  • 320g Dinkelvollkornmehl 
  • 200g Margarine 
  • 120g Rohrohrzucker 
  • 20g frischen Ingwer 
  • abgeriebene Zitronenschale

Zunächst wird die Margarine mit dem Zucker schaumig geschlagen. Dann gebt ihr nach und nach das Mehl dazu. Den Ingwer schäle ich sonst nicht, für die Plätzchen hab ich es dann aber doch gemacht. Also schälen und fein reiben oder hacken. Anschließend noch die Zitrone abreiben und beides unter den Teig mischen.
Auf ein Backblech legt ihr Backpapier und formt dann aus dem Teig kleine Kugeln. Walnussgroß für etwa 20 große Plätzchen oder eben kleiner für mehr und kleinere. Lass etwas Platz zwischen den Kugeln. 

Nehmt dann eine Gabel, macht sie etwas nass und drückt die Plätzchen kreuzweise platt. So entsteht das hübsche Muster. Nach jeder Kugel wird die Gabel einmal in Wasser getaucht. So bleibt der Teig nicht kleben.

Bei 180 Grad 15 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Die warmen Plätzchen sind noch ziemlich weich aber das ändert sich, wenn sie abkühlen :)

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