Birnen-Schoko-Kuchen

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*Sonntag ist Backtag*

Und Herbstzeit ist Birnenzeit :) Birnen haben wir wirklich fast unendlich viele. Und alle sind gleichzeitig reif. Die kann man also gar nicht alle einfach aufessen sondern muss sie irgendwie verarbeiten. Ich hab schon ganz viel Birnenmus eingekocht und eben Kuchen gebacken. Den teile ich jetzt mit euch. Also das Rezept.


Für eine Springform braucht ihr:

  • 300g Mehl
  • 2 EL ungesüßten Kakao
  • 1TL Natron
  • 120g Zucker 
  • 1 P Vanillezucker
  • 100ml  Sonnenblumenöl 
  • 250 ml (Leitungs)Wasser
  • 1TL Apfelessig
  • 4 Birnen

Zunächst wird der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt. Der Kuchen ist so fix fertig, das macht man also ganz am Anfang.

Die trockenen Zutaten mit einander vermischen und dann den Rest unterrühren. Gut vermischen aber nicht zu lange rühren. Sonst wird der Teig zu zäh.

Eine der Birnen in kleine Würfel schneiden und mit in den Teig mischen. Wer will kann sie auch vorher schälen aber das mache ich nie.

Den Teig in die Springform füllen.

Die anderen Birnen werden geschält, entkernt und geviertelt und dann mit der Außenseite nach oben auf dem Kuchen verteilt.


Dann wird der Kuchen noch für eine Stunde bei Ober-/Unterhitze gebacken. 

Wer möchte kann auf den erkalteten Kuchen noch Puderzucker streuen.


Tipp: der Kuchen eignet sich ohne Kakao auch super für einen Apfelkuchen.

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Linsenbolognese

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Die gibt’s grade wieder. Schon wieder :) aber das geht auch super fix, einfach und ich hab immer alles dafür zuhause. Beim Kochen ist mir eingefallen, dass dieser Evergreen ja noch im Blog fehlt. Und weil es so schnell zu kochen und zu tippen geht gibt’s hier das Rezept

  

Für 2 Portionen

  • 170g rote Linsen 
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 6 EL Tomatenmark
  • Salz und Pfeffer 
  • optional  Basilikum und Oregano

Die Linsen in 2 Gläsern Wasser etwa 10 Minuten kochen. Während dessen die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und anbraten. Dann die Linsen mitsamt dem restlichen Kochwasser dazu kippen und das Tomatenmark unterrühren. Wenn es zu fest wird einfach noch etwas Wasser dazu gießen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und das wars schon.
Wer etwas mehr Biss möchte kann 1/4 der Linsen durch Tellerlinsen ersetzen.
Das ist jetzt ein Grundrezept. Meistens lasse ich das so aber Kürbis oder Süßkartoffel schmecken auch super darin. Wenn euch noch etwas anderes einfällt was gut dazu passt schreibt es mir und ich ergänze das hier :)

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Ingwer-Zitronen-Plätzchen

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Das Rezept ergibt etwa ein Blech voller Plätzchen. Beim ersten Mal hab ich 20 gemacht aber ich glaub ich mag sie lieber etwas kleiner.
  
Ihr braucht:

  • 320g Dinkelvollkornmehl 
  • 200g Margarine 
  • 120g Rohrohrzucker 
  • 20g frischen Ingwer 
  • abgeriebene Zitronenschale

Zunächst wird die Margarine mit dem Zucker schaumig geschlagen. Dann gebt ihr nach und nach das Mehl dazu. Den Ingwer schäle ich sonst nicht, für die Plätzchen hab ich es dann aber doch gemacht. Also schälen und fein reiben oder hacken. Anschließend noch die Zitrone abreiben und beides unter den Teig mischen.
Auf ein Backblech legt ihr Backpapier und formt dann aus dem Teig kleine Kugeln. Walnussgroß für etwa 20 große Plätzchen oder eben kleiner für mehr und kleinere. Lass etwas Platz zwischen den Kugeln. 

Nehmt dann eine Gabel, macht sie etwas nass und drückt die Plätzchen kreuzweise platt. So entsteht das hübsche Muster. Nach jeder Kugel wird die Gabel einmal in Wasser getaucht. So bleibt der Teig nicht kleben.

Bei 180 Grad 15 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Die warmen Plätzchen sind noch ziemlich weich aber das ändert sich, wenn sie abkühlen :)

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Pflaumencrumble

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*Sonntag ist Backtag*

(Inzwischen ist Donnerstag, aber ich hab mit der Technik gekämpft ;) )

Und hier kommt auch das erste Rezept zu meinem Pflaumenspecial. Unser uralter Baum trägt nämlich grade jede Menge leckere Pflaumen und die wollen verarbeitet werden.

IMG_0285.JPG

Für eine große Auflaufform braucht ihr:

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