Ingwer-Zitronen-Plätzchen

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Das Rezept ergibt etwa ein Blech voller Plätzchen. Beim ersten Mal hab ich 20 gemacht aber ich glaub ich mag sie lieber etwas kleiner.
  
Ihr braucht:

  • 320g Dinkelvollkornmehl 
  • 200g Margarine 
  • 120g Rohrohrzucker 
  • 20g frischen Ingwer 
  • abgeriebene Zitronenschale

Zunächst wird die Margarine mit dem Zucker schaumig geschlagen. Dann gebt ihr nach und nach das Mehl dazu. Den Ingwer schäle ich sonst nicht, für die Plätzchen hab ich es dann aber doch gemacht. Also schälen und fein reiben oder hacken. Anschließend noch die Zitrone abreiben und beides unter den Teig mischen.
Auf ein Backblech legt ihr Backpapier und formt dann aus dem Teig kleine Kugeln. Walnussgroß für etwa 20 große Plätzchen oder eben kleiner für mehr und kleinere. Lass etwas Platz zwischen den Kugeln. 

Nehmt dann eine Gabel, macht sie etwas nass und drückt die Plätzchen kreuzweise platt. So entsteht das hübsche Muster. Nach jeder Kugel wird die Gabel einmal in Wasser getaucht. So bleibt der Teig nicht kleben.

Bei 180 Grad 15 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Die warmen Plätzchen sind noch ziemlich weich aber das ändert sich, wenn sie abkühlen :)

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Hasenplätzchen

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*Sonntag ist Backtag*

Heute schon Samstag, weil morgen niemand Zeit für sowas hat.

Die Bilder von kleinen Brötchen oder Plätzchen, die mit einer Schere zu einem Häschen verzaubert werden, gibt es ja schon länger. Leider immer ohne Rezept. Die Spekulationen gehen von Hefebrötchen über Plätzchen bis hin zu Marzipan. Und ich hab mich jetzt für Plätzchen entschieden.

 

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Für etwa 30 Plätzchen:

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Vanilleträumchen und Weihnachtsträumchen

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In letzter Zeit kommt es mir vor, als würde täglich jemand ein Bild von seinen gebackenen Traumstücken posten. Darum wurde es höchste Zeit, dass ich die auch mal mache um mitreden zu können. Das Originalrezept kommt von baking the law, ich hab es aber noch etwas abgewandelt. Hier kommt also meine Version der Traumstücke:

-300g Mehl
-100g gemahlene Mandeln
-200g Alsan (weich)
-100g Vanillejoghurt
-1 EL Vanillezucker
-100g Zucker
-1 Prise salz

-Weihnachtsgewürze für die Weihnachstträumchen (bei mir Zimt, Nelke, Kardamon)

-Puderzucker um die fertigen Träumchen darin zu wälzen

Alle Zutaten außer dem Puderzucker zu einem glatten Teig verrühren und etwa eine halbe Stunde kalt stellen.
In der Zwischenzeit den Backofen schon mal auf 180°C vorheizen.
Den Teig jetzt in etwas mehr als fingerdicke Rollen formen und Stücke von 1-2 cm abschneiden. Diese dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 180°C 12 Minuten backen.
Die Träumchen auskühlen lassen und anschließend in einer Schüssel mit Puderzucker wälzen.
Fertig und hmmmm!
Die in der eckigen Dose sind die Vanilleträumchen und die in der runden, die auch etwas dunkler sind, sind die Weihnachtsträumchen.

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Berliner Brot nach Oma Leni

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Die besten Weihnachtsplätzchen sind endlich vegan! Ich hab schonmal einen Versuch gemacht, aber das war leider nix. Bis Weihnachten dauert es zwar noch etwas, aber weil es mein erstes veganes Weihnachtsfest wird, muss ich ja langsam anfangen und alles in veganer Form ausprobieren.
Diese waren schonmal ein voller Erfolg und darum teile ich dieses tolle Rezept mit euch:

  • 125g Margarine
  • 500g Zucker
  • 3EL Apfelkompott
  • 2EL Kakao
  • 1EL Zimt
  • 1,5TL gemahlene Nelken
  • 500g Mehl
  • 1,5P Backpulver
  • 100g gehackte Nüsse oder Mandeln
  • 25g gemahlene Nüsse oder Mandeln
  • Puderzucker und Wasser für den Zuckerguss

Den Backofen bei Umluft auf 160° vorheizen.

Die Margarine einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank nehmen und dann mit dem Zucker gut verrühren. Anschließend das Apfelkompott dazugeben und auch unterrühren.

Kakao, Zimt und Nelken dazugeben und verrühren.

Mehl und Backpulver vermischen und unter die Masse rühren.

Jetzt noch die Nüsse oder Mandeln dazu und fertig ist der Teig!

Wenn der Teig seeehr krümelig ist macht noch 1-2 EL Pflanzenmilch dazu. Es soll ein glatter Teig sein.

Aus dem Teig werden jetzt 6 Rollen gemacht und jeweils 3 auf ein Backblech gelegt. Diese werden dann platt gedrückt. Achtet darauf, dass die platten Rollen nicht zu nah nebeneinander liegen, der Teig geht noch auf.

So kommen die Bleche bei 160° für 15-20 Minuten in den Backofen.

Während die Plätzchen backen und schon alles lecker nach Weihnachten riecht, wird aus Puderzucker und Wasser ein Zuckerguss gemacht. Genaue Mengen kann ich nicht sagen. Aber mit dem Wasser muss man sehr sehr sparsam sein! Also ich mache das in einer Tasse und nehme immer grade soviel Wasser, dass so ca 4mm drin stehen. Und dann rührt man soviel Puderzucker ein, dass eine dickliche Masse entsteht.

Wenn die Plätzchen fertig sind muss man sich etwas beeilen. Sie sollten noch weich sein, das ist richtig so. aber nicht mehr roh innen. Dann gönnt ihnen lieber noch einige Minuten im Ofen.
Die fertigen und noch warmen Plätzchen werden jetzt mit dem Zuckerguss eingestrichen und anschließend in Streifen geschnitten.

Und schon sind sie fertig! Nur noch abkühlen lassen, die Streifen auseinander brechen und in einer Plätzchendose lagern. Oder einfach sofort auffuttern ;)
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